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... wenn die Seele leidet |
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:: Psychologische Beratung & Psychotherapie |
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Nach dem Abitur im Ulmer Wirtschaftsgymnasium habe ich von 1986 bis 1995 in Trier, Landau und Erlangen Psychologie studiert und von 1994 bis 1999 an einer Psychotherapie-Weiterbildung zum Psychoanalytischen Gestalttherapeuten erfolgreich teilgenommen.
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Meine Studienschwerpunkte (Abschlussnote 1,62) waren Klinische Psychologie (Interventionsverfahren, Diagnostik) und Erziehungsberatung (Pädagogik). In vertiefenden Studien befasste ich mich mit der psycholinguistischen Fundierung therapeutischer Kommunikation, mit Erkenntnis-, Systemtheorie und alternativen Heilverfahren.
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In der tiefenpsychologisch-körperorientierten Therapieausbildung (1.100 Gruppenstunden + 100 Einzelstunden Eigenanalyse + Supervision) haben wir u. a. folgende Fächer studiert: Psychoanalytische und gestalttherapeutische Theorie, Entwicklungslehre, Neurosenlehre, Psychosomatik, Psychopathologie, Säuglingsforschung, Psychodiagnostik etc.
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Meine Praktika absolvierte ich in Lebensberatungs- und Suchtberatungsstellen.
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Seit 1996 biete ich Lebensberatung und Psychotherapie für Selbstzahler an
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Seit 1996 arbeite ich mit Menschen, die im Straßenverkehr wegen Alkohol, Drogen oder Punkte auffällig geworden sind.
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Im Rahmen meiner therapeutischen Tätigkeit habe ich Patienten mit folgenden Störungsbildern behandelt: Depressive Störungen, Persönlichkeitsstörungen (auch vom Typ Borderline), narzisstische Störungen, (nicht akute) Psychosen, Angstneurosen, Erschöpfungszustände, Anpassungsstörungen sowie emotionale Störungen des Jugendalters.
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In meinem therapeutischen Selbstverständnis steht die Klient-Therapeut-Beziehung im Vordergrund, denn nur über die Beziehungsarbeit im Hier und Jetzt, in einem sicheren, geschützten Raum bei rückhaltgebender Begleitung kann menschliches Leid gelindert und neurotische Abhängigkeit behandelt werden.
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Daher achte ich In meiner Arbeit besonders auf differenzierte Wahrnehmung im Bereich des Geistes, des Gefühls, der körperlichen Empfindung, der Gedanken, Phantasien, der Veränderungen atmosphärischer Zustände, der Übertragung und Gegenübertragung.
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Unter diesen Voraussetzungen werden in der Psychotherapie Probleme aktualisiert, geklärt und bewältigt und Ressourcen aktiviert.
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